Homöopathie

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Homöopathie - was ist das
Eine kleine Einführung

Das homöopathische Arzneimittel

Eine unerwünschte Begleiterscheinung vieler Arzneien, die man zu Hahnemanns Zeiten kannte, war ihre Giftigkeit. An einem Beispiel lässt sich das gut erklären.

Bei der Einnahme von Tollkirsche (Belladonna) treten folgende Vergiftungserscheinungen auf: Blutandrang zum Kopf, Röte und Hitze des Gesichtes, kalte Hände und Füße und plötzlich hohes Fieber mit innerer Unruhe, bis hin zu Halluzinationen und Fieberkrämpfen. Hat z.B. ein Kind bei einer Erkältungs- oder Entzündungskrankheit diese Krankheitszeichen, so ähnelt es in seiner Symptomatik diesem Arzneibild.

Da Hahnemann anfangs mit der Grundsubstanz der Heilmittel arbeitete, traten selbst bei kleinsten Mengen starke Reaktionen (Erstverschlimmerungen) auf, bevor die eigentliche Heilung einsetzte. Darum ging Hahnemann 1821 dazu über, die Arzneimittel zu potenzieren. 
 

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