Homöopathie

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Homöopathie - was ist das
Eine kleine Einführung

Anmerkung zu Komplexmitteln

In der Homöopathie wird immer nur ein Arzneimittel auf einmal verabreicht und nie eine Mischung von Mitteln, also ein sogenanntes Komplexmittel.

Bei einem Komplexmittel sind verschiedene Substanzen (z.B. bei Otovowen: Aconitum, Capsicum, Echinacea, Chamomilla, Hydrastis, Jodum, Sambucus, sanguinaria, Hydrargyrum cyanatus und Natrium tetraboracicum) in niederen Potenzierungen (D4 und D6) zusammengemischt, die dann gemeinsam die Beschwerden lindern sollen. Mehr als eine Linderung der Beschwerden kann man sich von so einem Präparat jedoch nicht erwarten.

Die Komplexmitteltherapie kann gar keine Homöopathie sein, wenn es hier darum geht, ein für einen Krankheitszustand deckungsgleiches Arzneimittel zu finden. Mit einem Mix verschiedener Substanzen kann es unmöglich gelingen, das Symptomenbild mit dem Arzneimittelbild zur Übereinstimmung zu bringen, wie es die Homöopathie verlangt. Sollte mir eine solche Mixtur zuweilen doch mal ganz gut tun, so liegt dies sicherlich daran, dass in der Mischung ein Mittel enthalten ist, das ein wenig in Resonanz zu mir steht.
Man kann damit im besten Fall eine kurzfristige Linderung der Beschwerden erreichen, aber keine tiefgehende Heilung. Chronische oder immer wiederkehrende Beschwerden oder von Geburt an mitgebrachte Veranlagungen zu Krankheiten werden so sicherlich nicht zu heilen sein.

Die klassische Homöopathie hat jedoch diesen Anspruch, auch solche Krankheiten zu heilen. 
 

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