Homöopathie

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Homöopathie - was ist das
Eine kleine Einführung

Aufnahme der Krankengeschichte - Anamnese

Das Herausfinden des richtigen homöopathischen Mittels ist für den Homöopathen ein langwieriger Prozess, der sehr viel Einfühlungsvermögen, Wissen und Erfahrung erfordert. Denn der Heilerfolg hängt eben fast ausschließlich davon ab, ob das Arzneimittel genau auf die Einzelperson und ihre Symptomatik passt. Darum ist eine gründliche homöopathische Anamnese sehr wichtig. Die erste Unterredung dauert meist etwa 2 Stunden, in denen der Patient Gelegenheit hat, über seine gesamten Befindlichkeiten zu sprechen und der Behandler ein möglichst umfassendes Bild von der Person des Patienten zu gewinnen versucht. Psychische Symptome spielen dabei ebenso eine Rolle wie körperliche. Von der Genauigkeit dieses Krankheitsbildes hängt es ab, ob der Behandler das diesem Bild ähnlichste Arzneimittelbild findet, um die entsprechende und so erst wirkungsvolle Arznei verschreiben zu können.

Die Arznei, die den Heilungsvorgang in die Wege leitet, muss nun nach der Ähnlichkeitsregel herausgefunden werden. Es ist also nicht entscheidend, wie die Krankheit genannt wird, sondern alleine wie sie sich zeigt.

Während die Schulmedizin die Therapie aus der Diagnose ableitet, also aus dem, was der Patient "hat", verschreibt der Homöopath seine Arzneien aufgrund einer ganzheitlichen Betrachtung, also von dem her, was der Patient "ist".

Das ausgesuchte Mittel muss das Zentrum der Krankheit erreichen, um von dort die Selbstheilungskraft im Körper zu aktivieren.  
 

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